Als Welpe war Romeo ein smarter „Beobachter. Obwohl er offen ist, wollte er
zuerst die Situation einschätzen.
Er war aktiv und freundlich zu Tieren und Menschen. Er ist ein sehr verschmuster Hund, bei Menschen, die er besonders gern mag, sucht er die volle Aufmerksamkeit und Kontakt – man muss sich wahrlich vor seiner schnellen Zunge retten.


Er mag die Stadt nicht so gern. Wenn er sich aussuchen könnte, würde er lieber im Restaurant verweilen, als in der Stadt zu spazieren.

Der Jagdtrieb ist bei Romeo so gut wie gar nicht vorhanden, er läuft ohne Leine. Seine Nähe zu mir ist ihm wichtiger als seine Umgebung, solange ich interessanter bin, ist der Abruf jederzeit möglich. Es muss schon etwas super
spannendes sein, um ihn abzulenken.

 

Er sucht immer die Nähe zum Rudel und mag sich auch nicht allzu weit entfernen. Er bleibt nicht gerne allein, aber mit einem guten Hundesitter ist es kein Problem (auch in fremder Umgebung), so können wir auch Unternehmungen problemlos planen.


Er ist bis heute ein echter Schmusebär, aber auch ein sicherer offener Rüde. Er
versucht sich zwar ab und zu durchzusetzen, da wir ihn aber sehr gut lesen
können und kennen, akzeptiert er unser Entscheidungen. Unsere starke Bindung erleichtert viele Situationen.

Darf ich Vorstellen?
Romeo

Darf ich vorstellen, Romeo!

Was Romy, die Besitzerin über Romeo berichtet

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